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Stärkung des Standorts Deutschland

Chinesische Investoren erhalten den Standort Deutschland und die Arbeitsplätze. Sie sind als strategische Investoren beliebt beim deutschen Management. Viele schätzen die Chancen des deutschen Unternehmens innerhalb der neuen Konzernzugehörigkeit als sehr gut ein.

Den Vorsprung, über den deutsche Unternehmen derzeit in den Bereichen Qualität und Innovation verfügen, können sie längerfristig halten — trotz Technologietransfer.

Der Standort Deutschland wird durch Übernahmen gestärkt, denn die Chinesen sind abhängig von der deutschen Innovationskraft und werden es auf absehbare Zeit auch bleiben. --->>>Video

Die Aussagen der Teilnehmer dieser --->>>Studie lassen darauf hoffen, dass durch Übernahmen neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen werden — weniger im Bereich der Massenproduktion, dafür stärker im Bereich hochwertiger Aufgaben im Konzernverbund.

Wenn Sie auch einen chinesischen Investor suchen, können Sie hier mit uns Kontakt aufnehmen!


 

 

Bitte besuchen Sie auch unsere Seite -->>Unternehmenskapital.info

 

Rudolf Schmidt

 

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Lernprogramm BETRIEBSWIRTSCHAFT für Einsteiger und Fortgeschrittene

Lernprogramm VOLKSWIRTSCHAFT  für Einsteiger und Fortgeschrittene

Lernprogramm BILANZ  für Einsteiger und Fortgeschrittene

SELBSTRATING für BASEL II/III

Kostenloses Quicktest-Rating   (bitte Mozilla-Firefox benutzen)

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Programm zum SELBSTRATING nach Bankenregeln:

 

 

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Regionaler Überblick Central Europe

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Die Banken bremsen durch ihre Schieflagen auch das Wachstum in Deutschland. Wir zeigen Ihnen ►hier alternative
Unternehmensfinanzierungen ohne Bankkredite auf und geben Ihnen einen Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten ohne
Banken.

Finanzierungen sind meistens lästig, da sie nach herkömmlichen Verhaltensweisen Kreditgespräche mit der Bank voraussetzen
und dann entsprechende Kreditprüfungen folgen. Die Kreditprüfungs-Ergebnisse sind immer abhängig von Bonität und Rating
und von der Wettbewerbspositionierung bei der Bank.


Die Veränderungen der Rahmenbedingungen seit Basel II/III haben bewirkt, daß das Rating zum zentralen Element der Unternehmens-
finanzierung geworden ist. Der Prozess der Erstellung eines Ratings nutzt vielfältige Kriterien quantitativer und qualitativer Natur, so
dass es viele Stellschrauben zur Ratingverbesserung gibt. Viele dieser Kriterien sind auch für Eigenkapitalgeber und das Manage-
ment von Interesse, so dass ein Rating eine umfangreiche Analyse des Unternehmens darstellt. Unternehmen müssen sich deshalb
 mit dein Ratingprozess beschäftigen, nicht nur zur Verbesserung der Kreditwürdigkeit sondern auch zur Sicherung von Stabilität
 und Rentabilität.

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Statt die Funktionsweise und die Kriterien bankinterner Ratingsysteme zu beschreiben, bindet dieses Tool den interessierten
Unternehmer in den Prozess mit ein und lässt ihn aktiv die Schritte des Ratingprozesses nachvollziehen. Hierzu wird auf ein
Selbstratingsystem zurückgegriffen, das an die Ratingsteme deutscher Banken angelehnt ist und dem Unternehmer aufzeigt,
an welchen Stellen das eigene Rating durch die Einreichung zusätzlicher Unterlagen oder die Optimierung des Jahresab-
schlusses konkret verbessert werden kann. Der entscheidende Vorteil eines Selbstratingsystems  für Unternehmen ist jedoch
die Aufdeckung kritischer Risiken im Unternehmen. Dieses Ziel gleicht somit mit der Aufgabe des Risikomanagements, so
dass ein Selbstrating ein nützliches Tool im Rahmen des unternehmensinternen Risikomanagements sein kann.

Bitte folgendes Bestellformular benutzen: ►CDSelbstrating

Klicken Sie bitte ►hier um sich über die durch BASEL II veränderte Kapitalvergabe zu informieren, und Ihr Unternehmen auf
die unausweichlichen Anpassungen entsprechend vorzubereiten.

Eine Broschüre als Pdf-Datei über das Selbstrating-System können Sie ►hier herunterladen.

Zur Registration klicken Sie bitte ►hier


Finanzierungen sind aber auch vollkommen ohne Bank über die ausserbörslichen Kapitalmärkte möglich, wenn man die
Rechtsregeln beachtet und die Zugangswege kennt.

Wer sich über die Finanzierungen ohne Bank informieren möchte, den laden wir gerne zu einem unverbindlichen/kostenlosen
Beratungsgespräch ein. Bestellen Sie bitte Ihre kostenlose Beratungsbroschüre  hier!


Die Beschaffung von Kapital und bankenunabhängiger Finanzierung über die privaten Finanz- und Kapitalmärkte ist für
jedes Unternehmen in allen Größenordnungen möglich und umsetzbar. Bis zu zwanzig Kapitalgebern bedarf es keiner
bankaufsichts-rechtlichen Genehmigung zur Kapitalbeschaffung. Erst bei größerem Kapital, wofür mehr als 20 private Geld-
geber erforderlich sind, muß eine von der Wertpapieraufsicht (BaFin in Frankfurt / Main) genehmigte Kapitalmarktemission
über ein Private Placement durchgeführt werden.

Hier können Sie mit uns Kontakt aufnehmen!

Das Modul "Alternativen zum Bankkredit" zeigt Ihnen ►hier, welches Instrument Sie in einer konkreten Finanzierungssituation
verwenden sollten!


Anlässe einer Beteiligungsfinanzierung--->>>



Für die Aufnahme von Venture Capital/Beteiligungskapitel/Risikokapitel benutzen Sie bitte folgendes ►Formular!

Expansion (Development Capital)
Wachstumsfinanzierungen dienen der Finanzierung der Expansionspläne über internes Wachstum (zusätzliche Produktions-
kapazitäten, zusätzliches Working Capital, Marktanteilsausweitung, Produktdiversifikation, u.s.w.) oder Akquisitionen, die
nicht Fremdkapital finanziert werden können. Beteiligungsgesellschaften und Investoren finanzieren das Wachstum von
Unternehmen in der Regel durch stille Beteiligungen oder durch Minderheitsbeteiligungen. Im Gegensatz zu den
Early-Stage-finanzierungen liegt dies hauptsächlich an den Altgesellschaftern, die den Einfluss der Beteiligungsgesellschaft
bzw. der Investoren begrenzen möchten. Ferner reicht in der Regel der Liquiditätszufluss, der durch eine Minderheits-
beteiligung generiert wir, zur Finanzierung der Expansionspläne aus.

Bridge-Finanzierung
Eine Bridge-Finanzierung dient der Vorbereitung eines Börsenganges. Hierbei wird zusätzliches Eigenkapital zur Überbrückung
des Zeitraumes bis zur Einführung des Unternehmens an der Börse zur Verfügung gestellt. Bridge-Finanzierungen finden sich
auch im Venture-Capital-Bereich. Als Bridge-Finanzierung wird hier Zwischenfinanzierung für den Börsengang junger
Technologie-unternehmen unmittelbar nach Ablauf der Venture-Capital-Finanzierung bezeichnet.

Public-to-Private (Going Private): "Delisting" von börsennotierten Gesellschaften
Der Begriff Going Private bezeichnet die Überführung einer "öffentliche", börsennotierten Gesellschaft ("Public Company")
in eine "private" Unternehmung, deren Anteile nicht mehr an den Aktienmärkten gehandelt werden ("Privat Company"). Für
die Einordnung einer Transaktion als Going Private sind zwei konstituierende Merkmale relevant: Zum einen erfolgt das
vollständige Delisting der Unternehmung, d.h. der Handel der Anteile wird an allen Börsenplätzen, einschließlich des Frei-
verkehrs, eingestellt. Zum anderen wird die Gesellschaft auf einen geschlossenen Gesellschafterkreis übertragen.

Nachfolgeregelung und Ablösung bestehender Gesellschafter
Generationswechsel in der Unternehmensführung sowie durch andere Ursachen veranlasste Gründe einer Umstrukturierung
eines Unternehmens - einschließlich der Umstrukturierung oder Auswechselung seines Gesellschafterkreises - sind die
häufigsten Anlässe für moderne Lösungen, für die sich die Fachausdrücke Management Buy-out (MBO) und Management
Buy-in (MBI) eingebürgert haben.
Lesen Sie hierzu bitte auch die kostenlose Studie von PriceWaterhouse Coopers über Familienunternehmen!

Spin-off
Im Rahmen des Buy-out-Themas sind noch die als Spin-off bezeichneten Vorgänge zu ergänzen. Dabei handelt es sich um die
Ausgliederung oder Verselbständigung einer Abteilung oder eines Unternehmensteils aus einer Unternehmung oder einem
Konzern. Ursache für Spin-offs ist häufig eine Änderung der strategischen Ausrichtung des Mutterkonzerns, nach der gewisse
Aufgabenstellungen nicht mehr zu deren Kernkompetenz zählen. Es können aber auch neu entwickelte Aktivitäten und Produkte
für einen Spin-off in Betracht kommen, die - nach Ausreifung - auf Entscheidung der Konzernführung nicht weiterverfolgt werden
sollen.

Private Placement
Als Private Placement wird die Platzierung von Wertpapieren bezeichnet, die nicht öffentlich verkauft und gehandelt werden
und in der Regel nach ihrem Verkauf in der Hand des ersten Anlegers verbleiben. Private Placement umfasst neben der
außerbörslichen Emission von Aktien weitere Beteiligungsinstrumente, bei denen Beteiligungskapital von Privatanlegern
als stimmrechtsloses, breit gestreutes Investorenkapital (=bilanzrechtlicher Eigenkapitalersatz) platziert wird. Private Placement
kann beispielsweise zur Restrukturierung bzw. zur Ablösung einer Minderheit im Gesellschafterkreis eingesetzt werden und
wird i.d.R. mit einer Leverage-Komponente verbunden.

Turn Around
Turn-Around-Finanzierungen dienen der Bereitstellung von Eigenkapital für Unternehmen, die sich in der Sanierungsphase
oder kurz danach befinden und die Wende zurück in die Gewinnzone vollzogen haben. Die Wende zurück in die Gewinnzone
ist dabei für Beteiligungsgesellschaften und Investoren von entscheidender Bedeutung, da sie eine Beteiligungsmöglichkeit
nur dann positiv beurteilen werden, wenn das zugeführte Kapital für die zukünftige Entwicklung und nicht zur Finanzierung der
Vergangenheit benötigt wird. Insbesondere die Frage der Nachhaltigkeit der erreichten Gewinnzone ist Gegenstand der
Prüfung durch die Beteiligungsgesellschaft und der Investoren.

Branchenkonzept bzw. Buy and Build Strategy
Bei einem Branchenkonzept bzw. einer Buy and Build Strategy werden Unternehmen aus einem polypolistischen Marktumfeld
zusammengeführt, um Synergien zu nutzen, die sich z.B. durch eine verstärkte Einkaufs- oder Vertriebsmacht oder durch eine
Reduktion der Verwaltungskosten ergeben können.

Sie haben Interesse? Fordern Sie die detaillierten Unterlagen bei uns an!

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